Das heiße Vergnügen!

Schwitzen -Entspannen-Genießen

In unseren Saunen mit verschiedenen Düften und Aufgüssen

Biosauna

Für Alle, die eine kreislaufschonende Saunavariante bevorzugen.

Temperatur ca.60°C

Luftfeuchtigkeit max. 50%

 

Solegrotte

Ein Salzstein inmitten, umhüllt vom Wasserdampf ist eine Wohltat für die Atemweg.

Temperatur ca. 45°C

Luftfeuchtigkeit 80-90%

Panoramasauna

Herrlicher Ausblick auf die Skiberge der Schladminger Tauern.

Geöffnet: Dienstag und Freitag.

Ab 17 Uhr mit Saunabetreuung

 

Temperatur ca. 85°C

Kräutersauna

Entspannen mit einem Duft von getrockneten Kräuter.

Temperatur: ca 60°C

Luftfeuchtigkeit max.50%

Fichtenstüberl

Schwitzen mit Fichtennadelduft

Temperatur ca. 70°C

Finnische Sauna

Automatischer Aufguß zur ganzen und zur halben Stunde.

Temperatur ca. 95°C

Dampfbad Poseidon

Entspannen im Wechsel von unterschiedlichen Düften.

Temperatur ca.45°C

Luftfeuchtigkeit ca. 45%

 

Infrarot Wärmekabine

Die speziell entwickelte, vollelektronische Systemsteuerung der Physiotherm Wärmekabine ermöglicht eine stufenlose Regulierung der Intensität, ganz nach dem persönlichem Wärmeempfinden.

Heilwirkungen

– Stärkung des Immunsystems
– Stabilisierung des pH-Werts der Haut
– Aktivierung des Hautstoffwechsel
– Aktivierung der Selbstheilungskräfte
– Antiseptisch, desinfizierend, antibakteriell
– Rheuma und Gelenkserkrankungen
– Haut und Pilzerkrankungen (Psoriasis, Neurodermitis, Akne)
– und vieles mehr…

Leitfaden

Optimales Saunaergebnis

Um ein optimales Saunaergebnis zu erleben, gibt es einige wichtige Tipps, die vor und während dem Saunagang beachtet werden sollen.

Am besten beginnt man mit dem Duschen und gründlichen Abtrocknen; vor dem ersten Saunagang sollte die Hautoberfläche wieder trocken sein, da sonst das Schwitzen verzögert wird.

In der Aufguss-Sauna herrscht eine relativ niedrige Luftfeuchtigkeit: bei 100 °C an der Decke 2–5 % relative Feuchte. Der Wasserdampf mit einem so genannten Wacheltuch verteilt. Die Saunierenden sitzen oder liegen in der Saunakabine unbekleidet.

Um Verunreinigungen zu verhindern, legt man ein großes Handtuch unter den Körper, das den Schweiß auffängt.

Auf den insgesamt 8- bis 15-Minuten-Aufenthalt in der Saunakabine folgt zunächst eine kurze Abkühlphase, auch an der frischen Luft, bei der die Lunge besonders gut Sauerstoff aufnehmen kann und die Atemwege rascher wieder abkühlen; dieses Luftbad sollte vor dem Kaltduschen genommen werden.

Es folgt ein kaltes Abduschen des Schweißes, ein kaltes Bad kann dem Schwallguss folgen, oder ein Guss mit kaltem Wasser (Kaltduschen): Entweder in einer Schwalldusche oder dem Tauchbecken oder – falls vorhanden – durch Wälzen im Schnee.

Anschließend sucht man zur Erholung einen Ruheraum; dabei kann ein individuell unterschiedlich starkes Nachschwitzen einsetzen. In der Regel wiederholt man die gesamte Prozedur mit mindestens viertelstündigen Pausen zwei- bis dreimal; mehr als drei Saunagänge bewirken in der Regel keinen höheren Nutzen, können jedoch stark ermüden.

Eine empfehlenswerte Einteilung des Saunabesuchs liegt bei etwa 8–15 Minuten Schwitzphase, etwa 15 Minuten Abkühlphase und etwa 15 Minuten Ruhephase. Diese Angaben können jedoch nur als erste Orientierung dienen, jeder Saunabesucher muss seinen eigenen Rhythmus finden.

Jeder Tag ist ein anderer, oberste Richtlinie ist die eigene Empfindung. Unerfahrene Saunagänger sollten sich an den Saunawart wenden.

Der Aufguss

Der Aufguss ist das Begießen der heißen Steine des Ofens mit kaltem oder heißem Wasser in der Sauna. Das Wasser verdampft auf den ca. 100 °C heißen Steinen zu Wasserdampf und erhöht so kurzzeitig die Luftfeuchtigkeit in der Sauna.

Ein Platzen der Steine wird durch Verwendung von Lavagestein verhindert, auch erhitztes Wasser trägt dazu bei. Der Dampfstoß, auch „Gluthauch“ oder nach dem finnischen Wort Löyly genannt, steigt durch die Hitze zunächst nach oben an die Decke des Saunaraums. Durch Verwirbeln der Luft mit einem Handtuch kann er gleichmäßig im Saunaraum verteilt werden. Das Anwedeln bewirkt zudem, dass sich die auf der Oberfläche der Haut befindende Luftschicht, die als Isolierung dient, mit warmer Luft verwirbelt und sich dadurch der Körper weiter erhitzt. Der Aufguss verstärkt so das Hitzeerleben der Sauna.

Für den Aufguss wird ein hölzerner Aufgusskübel mit etwa fünf Litern frischem Wasser gefüllt und ein Aufgusskonzentrat nach Wahl zugegeben. „Klassische“ Düfte sind Nadelhölzer wie Fichte, Eukalyptus, Latschenkiefer, Zitrusdüfte, Menthol oder Minze. Die Düfte wirken entweder anregend oder beruhigend auf den Körper. Die Aufgüsse laufen meist nach dem gleichen Schema ab, nur das Aroma wird variiert.